Beiträge von Willy

    Moin,



    beim 202 muss man nichts nachstellen, der hat einen automatischen Ausgleich. Unser hat knapp 230000km und kein Spiel, die Karre läuft praktisch wie am ersten Tag.



    Die Lenkung beim 107 muss nach dem Einstellen genauso leichtgängig sein wie vorher, wenn nicht, hat man zu viel gestellt.



    Willy

    Moin,



    besonders das Radio gefällt! Es sieht symmetrisch aus, nicht so modern wie das was man gemeinhin bekommt.



    Mal googeln, danke für den Bericht, ich habe es einfach mit einem Verstärker und dicken Lautsprechern in einer neu angefertigten hinteren Ablage gelöst, weniger elegant als deine, versteckte Lösung.



    Gruß
    Willy

    Beim V8 die Kontermutter der Einstellschraube zu lösen, ist schon nichts für Feinmotoriker,....ich denke, viele Hobbybastler werden das Ding sogar erst suchen müssen.



    Gruß
    Willy

    Moin,



    natürlich verfüge ich weder über das Wissen noch die endlose Erfahrung vieler anderer Menschen, dennoch ist unser Auto, nicht der 107, seit vier Jahren ohne den vorderen Stabi unterwegs und keinesfalls unkontrollierbar geworden, nicht einmal wenn ich damit zügig unterwegs bin.



    Ein Stabi, früher gab es sogar Autos ohne diese Dinger, (er war oft nur den stärkeren Versionen eines Typs vorbehalten) verbessert die Fahreigenschaften in dem er die Seitenneigung in Kurven verringert. Er verbindet beide Seiten der Aufhängung miteinander, taucht der Wagen auf der einen Seite ein, hilft die andere Seite mit, dies zu verringern.



    Nun bau ich ihn, weil er bei dem 202 Serie war, für die HU halt wieder ein, er liegt bereit.



    Der 107 reagiert auf das Fehlen dieses Teils allerdings stärker, da habe ich bei einer kurzen Proberrunde bemerkt, die ich zu MB hin gefahren habe als ich vergessen hatte, die Gummis bei dort abzuholen.



    Aber unkontrollierbar? Das merkt der "Normalmensch" wie ich einer bin, jedenfalls nicht.



    Gruß
    Willy

    Tja,



    da liegt das Problem. Ich würde vermuten der Jörg, ehemals DoMo kann es, sonst kenne ich keinen Betrieb der das machen würde. (DoMo hatte früher auch überholte LG liegen)



    Einige Heimwerker werden es auch können, doch am eigenen Auto ist es eine andere Sache als an fremden Fahrzeugen.



    Gruß
    Willy

    Moin,



    habe die Tage mit einem niederländischem Kollegen über diese Nachstellung gesprochen, er hat es in einem "Fachbetrieb" machen lassen und nun ist die Lenkung ziemlich erledigt, wenn ich alles was er mir geschrieben hat, richtig verstehe.
    Die meisten Mercedes-Werkstätten werden abwinken und wer das nicht schon gemacht hat sollte die Finger da weg lassen. Such also sorgfältig nach einer Werkstatt die das auch wirklich kann.



    Gruß
    Willy

    Naja,



    Kreidler und MZ sind halt Jugenderinnerung, da fühlt man sich nach der Fahrt, als hätte man eine Zeitreise gemacht. Das geht den anderen "Kollegen" wohl auch so, die lassen ihre großen Böcke sehr oft stehen und juckeln auch allein mit den kleinen Dingern herum.
    Ist mit einer großen Maschine nicht vergleichbar, es ist eine andere Welt.



    Gruß
    Willy

    Es geht auch anders, vor allem wenn man weder Biker noch Windgesicht ist.
    Wenn möglich fahre ich in, dem Wetter und oder dem Fahrstil, angepasster Kleidung. Einmal mehr Bremsbereitschaft oder 80 statt 140, da wo 70 erlaubt sind und die Kurven nur so schnell wie man im Sichtbereich zum Stehen kommt, bringt oft viel mehr Sicherheit als hemmungslose Raserei in Protektorenkombi. Letzte Rille, das kann ich auch, doch nur da wo ich sehe was vor mir in der Kurve ist.



    Ich fahre oft mit Jet-Helm und Jeans, darüber eine normale Motorradjacke oder auch mal eine olle Schimaski-Jacke. Was die Sicherheitsapostel von sich geben, interessiert mich dabei weniger. Seit 1970 fahre ich so und werde es die letzten Jahre nicht ändern.



    Das bei Tempo 100 der Körper der gleichen Temperatur ausgesetzt ist wie im Stillstand stimmt aber gefühlt ist es um einiges kälter, siehe daheim der Ventilator, oder beim Sultan der Wedel, bewegt sich die Luft empfindet man es als kühler.



    Gruß
    Willy

    Immer schön, wenn man unter völlig verschiedenen Motorradtypen, Hubräumen und Leistungen wählen kann. 6,25PS - 67PS.
    Hin und wieder, wenn einer meine jung geblieben Freunde mit einem neuen Bike vorbei kommt, fahre ich auch mit bis zu 200PS herum und entscheide dann, ob ich doch noch mal zum Biker werde. Sitze ich dann wieder auf einer meiner zurückgeblieben Oldies, scheint das sehr unwahrscheinlich aber mit zunehmenden Alter....wer weiß.


    Gruß
    Willy

    Sehe ich auch so,


    war man ein Windgesicht mit Lederhaut, ausgeprägten Schrauber und Schweißer Kenntnissen, dann fuhr man englische Maschinen.


    Der flotte Feger und Eisdielenheld bevorzugte italienische Maschinen, in den italienischen Farben, Srummellenker und hart gefedert.


    Der bodenständige Tourenfahrer, mit Marken-Leder-Kombination, Krauser Koffern, der seine Maschine nur für Fahrten ab 300km startet, fährt natürlich BMW, also deutsch.


    Wer aber zuverlässige Motorräder mit ebenso funktionaler wie anspruchsvoller und fein bearbeiteter Technik und Ausstattung sucht, der fährt japanisch.


    Willy

    Uff.
    Schön von einem Stabi zu lesen, der von unserem C180 steht in einer Garagenecke, die Gummis haben gequietscht und da der Wagen ohne das Ding angenehmer fährt, nicht so ruppig, habe ich den raus gelassen. Nun habe ich gar nicht mehr an das Ding gedacht und wäre wohl ohne hin gefahren....



    Gruß
    Willy

    So,



    da ist sie, alles bei, selbst der Kassenbon über 2768 DM. Gekauft 30.08.96 in Hildesheim.
    Nur eine Betriebsanleitung sehe ich nicht aber die drei Hebel sind ja selbst erklärend.
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    Der Hauptzweck liegt darin, dass ich mal wieder etwas zu fummeln habe, die anderen Dinge die hier stehen, verlangen nicht einmal nach der Wachstube, .... alles fertig.



    Gruß
    Willy

    Hallo Werner,



    mit der Saxonette muss ich mal sehen, wenn sie hier ist.



    Diese Malochermöhre, so nenne ich die Piaggio hausintern, ist in der Tat grottenschäbbich! Die EZ ist 1994 und sie ist ansonsten gut dabei, es funktioniert alles, sogar eine richtige (12V) Hupe ertönt wenn man den Knopf betätigt, nicht so eine lausige (6V) Wechselstromschnarre wie bei der Kreidler.



    Anspringen tut es, weil ich schlecht anspringende Fahrzeuge hasse, nach meiner Bearbeitung, sehr gut.
    Für unser Omma aber eher nichts, da gebe ich dir Recht. Bezahlt hätte ich dafür, außer Benzin und Versicherung, keinen Pfennig.



    Gruß
    Willy

    Habe ich oben ja auch geschrieben, "(aus dem i mache ich ein L)".



    Es ist sogar ein Si montecarlo Moped!



    Mein Schonsteinfeger will mir morgen eine Saxonette vorbei bringen, welche ihm im Wege steht. Also noch einmal eine Nummer kleiner.



    Fahrrad mit Hilfsmotor/Leichtmofa.
    30ccm, 0,5KW also 0,7PS bei 3750 Umdrehungen.



    Gruß
    Willy

    Werner!



    Das ist mir noch gar nicht aufgefallen, dabei hatte ich diese Deckel schon zig mal ab um das Dingen richtig ans rennen zu bringen. Diese zwei Buchstaben werde ich farblich hervorheben und den Rest in einen besseren Originalzustand zu bringen. SL mit 50 und mit 5000 Kubikzentimetern nebeneinander, das hat doch was.
    (aus dem i mache ich ein L)



    Gruß
    Willy

    Die Reisen in die Vergangenheit sind immer schön.



    Man macht auf einer Geraden mal den Gaszug stramm, die Tachonadel passiert die 80 und blickt in den Spiegel....wie an einer Perlenkette reihen sie sich auf, die Arme werden angelegt, die Knie an den Tank, die Füße stehen nur noch mit ihren Spitzen auf den Rasten und die "Jungs" sacken, so wie vor 45 Jahren, in sich zusammen um dem Fahrtwind ein Schnippchen zu schlagen!



    Es geht, wenn die Nadel über 80 kommt, um jeden Km/h und die Stellen hinter dem Komma....alles andere wird bedeutungslos,....man ist wieder jung und der Heizer erwacht...es geht um die Ehre!



    Anschluss halten, den Windschatten nicht verlieren, wenn Gegenwind aufkommt oder die Straße auch nur leicht ansteigt, zeitig aber nicht zu früh, einen Gang runter, keine Drehzahl verlieren, lieber 500 zu hoch als 500 zu niedrig,....über 7000 sind die Dinger eigentlich immer es schreit von unten hinauf, man mag sich gar nicht vorstellen, wie der winzige Kolben hin und her eilt, die Kurbelwellen wirbeln und die Krümmer glühen.



    Wird es hügeliger bleibt dann nur, eine mäßigere Gangart einzulegen, nicht jeden Kilometer raus zu wringen, denn sonst wird bei der ersten Pause die linke Hand massiert und bejammert.
    So oft wie mit den Dingern geschaltet werden muss, kann man sich nach zig Jahren auf großen Maschinen gar nicht mehr vorstellen. Geht's bergab, wird es wieder einfacher und wie schon damals geht's den Rastengummis an die Substanz.


    Dann irgendwo bei einem Kaffee wird genauso wie damals die Leistung bestaunt und gefachsimpelt.




    Anfangs kam ich mit dem Dingen gar nicht zurecht, doch ein Kreidler Experte hat mir wieder in Erinnerung gerufen, was ich früher wusste, "du musst so drehen als würdest du den Motor zerstören wollen, dann kommt auch Leistung!"



    Die erste Tour dieses Jahr ging über 140 Kilometer, das war wie 500km auf der BMW.



    Hier Bilder vom letzten Jahr.