Beiträge von 560er_Fan

    Da ich des öfteren im Ausland Fahrzeuge miete und dafür den internationalen Führerschein benötige, hatte ich die dafür erforderliche Karte schon länger.
    Durch den frühen Tausch war der Führerschein unbegrenzt gültig.

    Danach habe ich allerdings noch eine zusätzliche Fahrerlaubnis gemacht. Der dann ausgestellte Führerschein ist nun wie alle jetzt nur noch 15 Jahre gültig. Hat mich anfangs geärgert, ist aber nicht schlimm. In 15 Jahren schau ich eh mal, ob es noch passt, dass ich selbst durch die Gegend eiere oder ob es nicht besser ist, einen "Chauffeur" zu engagieren 8) Vielleicht einen Robot?:huh:

    Marinko, wenn der Wgen H-Kennzeichen hat geht das komplikationslos. Wenn nicht, ist die Einstufung in die Schadstoffklassen zu beachten, die sich ggf ändern könnte. Das hätte steuerliche Auswirkungen und müsste eingetragen werden .... juristisch gesehen

    Gibts evtl im aftermarkt. Schau mal z.B. bei Daparto und geb dort die Schlüsselnummern ein. Dann sollte man was finden


    P.S. Schreib mal Deinen Namen unter Deine Posts. Damit lässt es sich besser kommunizieren.

    Herrlich anzusehen. Danke für Video und Fotos!


    Ich bin froh, dass die Heizung, seit Freitag außer Funktion, seit eben wieder funktioniert. Steuerung Gas-Brennwert-Therme defekt. Das wird nicht billig ...


    Damit mir nicht langweilig wird, ist vorgestern dann die Elektro-Teppichbürste gestorben - nach erster Analyseebenfalls die Steuerung defekt .....


    Und zur Krönung ist gestern Nachmittag der Kaffeeautomat in den Streik getreten. Antrieb für das Milchschäumer-Ventil muss erneuert werden .


    Aber ich will ja nicht meckern. Zu Hause sitzen und nix tun ist auch langweilig ... :rolleyes:

    Zumindest hast Du noch das eine oder andere, was Dir Deine Zeit abwechslungsreich gestaltet. Modelleisenbahn aufbauen und basteln war doch auch immer in dieser Zeit Deine Aktivität, oder?

    Zu Auto, Heizung, Umwelt und der dazugehörigen Politik ließe es sich trefflich diskutieren und/oder streiten. Da ich über 60 bin und genau das Alter der Start für eine geänderte Einstellung zum Leben ist, sehe ich das entspannt.

    Welche Einstellung?: Ab dem 60. Lebensjahr wächst täglich die Anzahl derer, die mich mal am Arxx lecken dürfen ... Wie gesagt, wächst täglich. Bei mir wäre da noch von der Anzahl reichlich Luft nach oben, aber es wird.

    Meine Gas-Brennwert-Heizung ist mittlerweile 30 JAhre alt. Funktioniert dank regelmäßiger Wartung hervorragend und effizient. Sie wird unterstützt von einer Solarthermie-Anlage mit großem Speicher. In den Speicher ist noch ein Elektro-Heizstab geschraubt, der mit überschüssigem Solarstrom vom Dach zusätzlich heizt.

    Mein Gas beziehe ich von Polarstern Energie, die Gas zu 100% aus regenerativen Anlagen beziehen und vertreiben. Insofern bin ich da mit meinem ökologischen Gewissen sauber.


    Für das schäbbige Wetter kann ich fast nix, stört mich abe auch wenig. Fast nix, da ich fossile Brennstoffe in Fortbewegungsmitteln verbrauche ...


    Dennoch wünsche ich Dir wie allen Lesern oder Autoren hier eine besinnliche Weihnachtszeit. Genießt die schönen Dinge des Tages, auch wenn es manchmal nicht so einfach ist, diese zu finden. Gibt's aber!

    Moin Julia, scheint als wolltest du Dir Stück für Stück einen schönen SL machen. Dazu hatte ich nur anfänglich die Muße. Allerdings war auch nicht so viel dafür zu tun, bzw. befand ich den Zustand ordentlich genug.


    Update zum oben beschreibenen Getriebe: Nach öffnen des Gehäusedeckels kam schwarze, nicht angenehm riechende Brühe raus. Das Getriebe war tatsächlich ein neues, allerdings stümperhaft eingbaut. Unterdrucksschläuche nicht angeschlossen, teils angerissene Schläuche einfach locker aufgesteckt, dann 1,5 l zu wenig Getriebeöl. Damit ist der Vorbesitzer wohl länger mit schleifenden Kupplungsbändern unterwegs gewesen und hat dabei für etwas Verbrennung im Getriebe gesorgt ....


    Schau mer ma, ob nach einer Getriebespülung bzw. einem mehrmaligen Wechsel was besser wird.


    Btw: ist das ein Problem, wenn man den Wandler mittels dessen Ablasschraube entleert, dann über das Ölrohr Getriebeöl einfüllt und den Motor startet? Es gibt vereinzelt Aussagen, dass man einen Wandler nie nach Ablassen des Öls in Betrieb nehmen dürfe? Man solle den zuerst mit Öl befüllen? Und wenn das stimmt, wie? Wandler ausbauen?

    Gerade hat mein Schrauber einen 560er in original US-Design in seiner Obhut. Hatte ein älterer Herr gefahren. Nachdem er viele 1000e Euros invesstiert hatte und die Kiste dennoch nicht sauber führ, hat er den Wagen an einen jungen KErl verkauft. Der geht jetzt systemaitsch vor und hat meinen Schrauber gefunden, der sich nach den vielen JAhren mit meinem SL recht gut mit dem auskennt.
    Bemerkenswert: Das Getriebe se ein neues, sagte der ältere Vorbesitzer. Rechnung liegt vor. Er hätte es zur Einstellung auch nach der Reparatur nochmal hingebracht. Die Werkstatt meinte, es wäre alles in Ordnung. Der este Test: Getriebeöl. Korrekt bei gut warmgefahrenem Fahrzeug: Es fehlten 1,5 Liter!! NMächster Check: Alle Unterdruckleitungen. Zumindest eine war porös, eine andere nur locker aufgesteckt, das Ende eingerissen ....

    Nun schaltet der Wagenzwar besser, allerdings auch nur unwillig von Stufe 2 in Stufe 3. Haben die durch die falsche Behandlöung bereits ein Bremsband verschlissen? Oder wurde vielleicht ga kein neues Getriebe eingebaut? Muss man nun öffnen und reinschauen. Der junge Kunde hat sich eifrig belesen ( er will ja möglichst alles verstehen, will den als dayly driver nutzen) und hat einen Druckstift mit verstärkten Federn vom Freundlichen besorgt. Ob das hilft? Schau mer ma.


    Auch sei eine umfassende Inspektion im letzten Jahr erfolgt. Mit neuen Zündkerzen. Komisch, dass der Kerzenstecker von Zylinder 5 (ist noch nicht mal der am Ende hinten) zerbrochen ist, das Zündkabel leicht lösbar am Kerzenstecker hing ......


    Wie Willy bereits schrieb: Werkstätten gibt es, gute vielleicht nicht mehr so oft ...


    Wenn ich sehe, für welches Geld solche Geräte über den Tresen verkauft werden (20' hat er bezahlt). Schlecht nachlackiert, Holfverkleidungen gerissen oder ganz weg, billige Sitzbezüge übergestülpt, Armaturenbrett stümperhaft notdürftig geklebt, Klima-Lüfter vorne nicht richtig fixiert, dadurch schliff der Lüfter an den Streben (muss ersetzt werden), Visko-Lüfter hat das Gehäuse um ihn herum bereits zerfleddert ....Und ich dachte schon, ich hätte meinen mit 32' teuer verkauft .... Wenn ich so etwas sehe, vielleicht eher zu billig... Und der junge Käufer hat mindestesn 1 Jahr gesucht. Dabei nur viel sauteure Grotten gefunden: Schweller durchgerostet, Lack schick übergeduscht und poliert, zum erneut reduzierten sehr günstigen Preis von 48'!!! Und ähnliche Phantasievorstellungen ....


    Allerdings in gute Schrauberhände gegeben sollten die Probleme gelöst werden. Leider, ich schrieb es. Gibt es immer mal wieder was Neues, was zu tun ist. Deswegen hatte ich zum Schluss etwas die Muße verloren. Wollte ich doch eher nur genießen und weniger Schrauben ...

    Sehr schöne Fotos. Tolle Efekte.

    Mir gefällt auf dem Bild mit Deinen zwei Autos der Jeep derzeit besonders. Den 107er hatte ich lange und auch gerne.

    Derzeit überlege ich tatsächlich, mich auf das Abenteuer Range Rover einzulassen. Als Wagen, mit dem man nach Tunesien und Marokko in die Wüste fahren kann. Der sollte auch auf der Anreise ausreichend komfortabel sein. Schau mer ma

    Ich halte es für geringwahrscheinlich, dass es ein Verbot für den Betrieb von älteren Autos mit Verbrennermotor geben wird. Da lasse ich mich auch von den Genrell-Nörglern und Schlechtmachern der Gesellschaft, die sich sehr laut in den Medien äußern, nicht ins Bockshorn jagen.

    Und wenn es emotional und technisch passende Alternativen gibt, egal welcher Antriebsart, nehme ich halt genau die, die in mein Budget passen.

    Derzeit bin ich großer Plugin-Hybrid-Fan. Schau mer ma wasdie nächsten paar Jahre an tollen Innovationen bringen.

    Und natürlich hakte ich mir den einen oder anderen älteren Kraftwagen mit Bedarf nach kalt gepresstem Dinosaurier in der Garage 8);)

    Julia, das ist spannend von Deinen Erfahrungen mit einem Tesla zu lesen. Beeindruckend. Das macht mir Mut, mich mit dem Thema weiter zu beschäftigen. Auch wenn ich aus politischen Gründen wenig NEigung zu Tesla habe ...


    Wenn ich nur noch privat und kürzere Strecken unterwegs sein werde, mach ich eh einen Plan für mein(e) Auto(s) im dritten Lebensabschnitt. Offiziell bin ich zwar Rentner, arbeite als Selbständiger jedoch noch eine Zeit weiter.


    Und wenn ich Willies Situation sehe, scheint das so zu passen. Mit Freude und überschaubaren Kosten, dazu Erfahrung und Freude am Schrauben, wenn mal was wäre.


    Hoffen wir, dass die Politik in D nun verlässlich in die Zukunft plant und entscheidet. Dann werden wirauch weiterhin ein große und gute Auswahl an verschiedensten Fahrzeugen haben!

    Die Automobilindustrie scheint gebeutelt. Entlassungen, Stillstand in Werken, Einstellung von Sportprogrammen (z.B. steigt Porsche aus dem WEC Ende des Jahres aus).

    Diskutiert wird das Verbrenner-Aus, die unzuverlässigen Aussagen und Festlegungen zu zukünftigen Normen und Regeln ....

    Wo soll das hinführen?

    VW lässt die Bänder in Bremen und Dresden still stehen, wo E-Autos produziert werden. Dagegen werden in Wolfsburgan den Produktionsstraßen für Verbrenner Sonderschichten gefahren.

    Porsche Entwickelt wieder neue Verbrenner bzw. entwickelt Verbrenner wieder neu weiter.

    Mercedes verändert die Plattformen für Autos der Zukunft dahingehend, dass diese für Elektro- und Verbrennerfahrezuge genutzt werden können...

    Was ist mit den Dieseln? Was mit den Hybriden?


    Rein ökonomisch gesehen ist ein Diesel derzeit günstiger als ein E-Auto, zumindest wenn man nicht die kleinsten Fahrzeuge nimmt und öfters mal längere Strecken fährt.

    Über ein Jahr und 10.000 km habe ich für einen X3 mit 3.0 L Dieselmotor im Schnitt 6,4 L/100 km gebraucht. Bei 1,55€/Liter wären das 9,92€/100 km.


    Ein vergleichbares Elektrofahrzeug verbraucht im Schnitt 22,6 kW/100 km. Aus der eigenen Wallbox bekommt man den Strom für ca. 0,3 ct/kWh was 6,78€/100 km bedeuten würde. Für Normale Strecken also passabel.

    Fahre ich damit längere Strecken, lade ich an einer Power-Ladestation, um nicht lange warten zu müssen. Dort sind im Schnitt mindestesn 70ct/kWh fällig, also 15,82€/100 km.


    Im Idealfall kann ich bei zurückhaltender Fahrweise mit dem X3 einen Verbrauch von 5,2 l/100 km erreichen (Minimalwert über 250 gefahrene km lag bei 4,5 L/100 km). Das ergäbe 8,06€/100 km.

    Der iX3 braucht unter diesen Bedingungen ca. 15 kWh/100 km. An der häuslichen Wallboxwären das dann 4,50€/100 km


    Mit dem Beispiel erhebe ich keinen Anspruch auf Verbindlichkeit. Zeigt jedoch, dass für die E-Mobilität noch einiges getan werden muss und kann, um die Ökonomie zu erhöhen.


    Auch fährt man mit einem Stromer zurückhaltender. Ich bin nicht als Schleicher bekannt, jedoch nutzt man das enorme Drehmoment des E-Antriebs eher selten und fährt dann mit aktivem Tempomat relaxt und zurückhaltender.


    Was tun? Wie verhalten? Markt beobachten und abwarten?


    Was meint ihr dazu?

    Beim Motorrad haben sich bei mir die Umstände immer mal geändert, so dass ich auf ein anderes umstieg. Abgesehen von der Zeit als gerade volljährig gewordener, wo ich halt irgendwas zum Fahren brauchte, hab ich mir dann Anfang der 90er eine alte Honda XL500 gekauft. Ein Freund restaurierte für mich. Ich war 3-facher Familienvater und hatte gerade ein Haus gebaut. Also nur kleines Geld für Spielzeug.
    Aufgrund eines Steuereffekts beim Hausbau war plätzlich eine nicht eingeplante Summe vorhanden. Die konnte ich für eine Honda VTR 1000 einsetzen. Wie immer in Abstimmung und mit Zustimmung meiner Frau. Sie selbst hatte mit 18 den Krad-Führerschein gemacht, war aber fast nie gefahren. Das holte sie Ende der 90er Jahre nach. Als sie sich selbständig machte, hatte sie beim Motorradfahren irgendwann mehr Sorge, dass was passiert als Freude. Meine VTR war als Motorrad für 2 nicht gut geeignet. Deshalb gab es dann die FJR, auf de wir öfters gemeinsam unterwegs waren. Als ich 60 wurde, fragte mich meine Frau, wann denn meine spätpubertäre Phase zu Ende sei. Ich solle mal was Altersgemäßes fahren. Da ich schon öfters mit einer HD geliebäugelt hatte fuhr ich einige dieser Gattung Probe und entschied mich für eine Indian. Leider stellte sich bei mir der relaxte Cruisermode nicht wirklich ein. Ein Multistrada kam dazu und die FJR durfte dann einen Freund beglücken.


    Was für eine Kawa bewegst Du denn?

    Irgendwie schon komisch. Ich hatte noch nie ein Auto, das so lange bei mir verblieb wie der SL: 15 Jahre! Ok, meine Yamaha FJR durfte 21 Jahr bei mir bleiben. Und bei beiden fiel es mir ausgesprochen schwer, mich zu trennen. Als ich jedoch sah, wie sehr sich der Käufer der Yamaha freute, war es ok. Und ebenso sah ich, wie sich der junge Käufer des SL und sein Vater freuten. Deshalb ist das jetzt auch ok.

    Dennoch schau ich in die 107er Foren und gebe meinen Senf zu Themen, mit denen ich mich bereits öfters beschäftigt hatte, weiter.


    Mein derzeitiges Projekt Panamera braucht auch noch einige Lösungen. Allerdings sind die Teilnehmer in den dazugehörigen Foren eine ganz andere Gattung. Da ist es fast eleganter und zielführender, im Porsche-Zentrum anzurufen. Die helfen außerordentlich unkompliziert und kompetent.