Beiträge von 107_SL

    Moin Thomas,


    ja ist schon ne Weile her, ist leider so, kann man nicht's machen.


    Zum Thema Räder, wie so oft, alles ein Thema des Geschmack's.

    Wollte letztes Jahr die orig. 15" Gulli's bei Fa. Fuchs aufarbeiten lassen, als Winterfelgen, wenn es denn mal wieder so weit ist, dass ich den SL bei sonnigem Winterwetter fahren würde und mich dann dennoch zu einem anderen Weg entschieden.

    Meine orig. Gulli's hat Andreas vom SL-Schlachthof abgenommen und ich habe mir neue 17" Repro-Gullis von den Schweizern (maxilite) besorgt, vorher alles mit dem Sachverständigen meines Vertrauens besprochen und entspr. eingetragen trotz bestehenden H-Kennzeichen.


    Auf jeden Fall kann ich bestätigen, wenn die VA absolut i.O. ist, fährt sich der 107er super, ob mit Serien oder Alternativbereifung.

    Es klingt eventuell "etwas eigenartig", aber ich kann meinen 107er mit dem kleinen Finger steuern und das ohne Probleme.

    Lenkspiel ist gefühlt = 0

    Servus Willy, mit Angabe des Felgendurchmessers von 17" wollte ich direkt Bezug nehmen auf den Reifenquerschnitt.


    Serie = 15" = 65er Querschnitt


    Umbau = 17" = 45er Querschnitt

    Hallo

    ich möchte aus demSL keinen Rennwagen machen. Aber manche Teile unterliegen halt einem Verschleiß der je nach Fahrweise höher oder weniger hoch ist. Mittlerweile sind alle Stossdämpfer und Federn getauscht(2018)

    Lenkungsdämpfer sowie die Gummilager am Lenkstockhebel. Aktuell die Gummis an der VA mit Drehstab.

    Den Drehstab härter zu machen bedeutet aber doch Komfort Verlust. Wie schon geschrieben ist der Unterschied zwischen alt und neu marginal.

    Bei Reifen kann ich nichts beisteuern, fahre schon immer die 205 65 15.

    Servus Rolf,


    ich habe 2006 die VA-Lager (ohne Verst.) und die Motorlager erstmalig gewechselt, bei ca. 145-150.000km auf der Uhr und bei mir war es wirklich ein himmelweiter Unterschied!

    Vor dem Wechsel war meine Spurtreue miserabel und es hat keinen Spaß gemacht den SL zu fahren!!!

    Meine Bereifung ist dahingehend nicht von Vorteil, mit 17" Untersetzern.

    2019/20 bin ich erneut an die VA-Lager gegangen, primär um die Verstärkungen einzusetzen.

    Weil die Febi und Meyle VA-Lager Set's teilweise für unter 30,-€ zu haben waren, hab ich die VA-Gummis erneut getauscht und mit Martin's Verstärkungen ergänzt.

    Ich erhoffe mir dadurch, min. ein Jahrzehnt nicht mehr da dran zu müssen.

    Ein neues Meyle-Set inkl. Verst. von Martin liegen im Keller auf Lager.


    Wie gesagt, 2006 beim ersten Tausch war das ein himmelweiter Unterschied bei mir.

    Vor dem Tausch kaum fahrbar, danach wie auf Schienen trotz 17" Rädern.

    Hallo Peter,


    wie darf ich denn folgenden Hinweis "verstehen" ?


    "dafür ist meine Verstellschraube noch versiegelt"


    Die gewählten Worte haben so einen eigenartigen "Stich" in sich, wenigstens sind sie so bei mir angekommen.

    Kann natürlich sein, dass dies von Dir überhaupt nicht so angedacht war.

    Servus miteinander,


    weis eventuell jemand, ob es aktuell die Funktion "PN schreiben" hier gibt?

    Wenn ja, wie das denn funktioniert?


    Danke.

    Hi Rolf,


    kenne den Spruch mit "dem Mist" :)

    Es gibt aber "Sachen" da macht es nicht nur Sinn zu messen, sondern ist es zwingend notwendig, wenn man sich "noch mehr Arbeit und Stress" ersparen will.


    So wie die Jungs in Untertürkheim es bei Deinem 300er gemacht haben, ist die gängige Praxis.

    So läuft das meistens ab, drehen.......Plakette dran und gut ist.

    Ne, nichts ist gut!

    Mit so einem Vorgehen, hat man nur einen kurzfristigen Erfolg erzielt, weil man nicht an die Ursache des Problems herangegangen ist!

    Es gibt natürlich tausend Gründe wieso die Werkstatt eine detaillierte Fehleranalyse nicht angehen kann/will.


    In Deinem Fall wäre diese Vorgehensweise akzeptabel gewesen, wenn der Werkstattmeister Dir zwei simple Daten mitgeteilt hätte.


    1. Um wie viel Grad die Gemischschraube in welche Richtung (links/ rechts herum) verdreht wurde

    2. Leerweg (in mm) der Stauscheibe vor dem Verdrehen der Gemischschraube und danach, dazu noch, von welchem Punkt am LMM der Leerweg gemessen wurde.


    Diese beiden Punkte verlangen nicht einmal 3min. Arbeitsaufwand !!!

    Es liegt wahrscheinlich nicht am "Aufwand", man denkt einfach nicht dran oder weiß es nicht besser.


    Mit diesen beiden Werten könntest Du immer auf die werksmäßige Grundeinstellung zurück.


    Ich habe verstanden wieso diese Schraube werksseitig verplombt wurde, hat absolut seine Richtigkeit.

    Hinzu kommt, dass ich SEHR GLÜCKLICH bin, dass meiner keinen Gkat werksmäßig verabreicht bekommen hat, dass verkompliziert die Sache in jeglicher Hinsicht!

    Servus zusammen,


    da ich leider nicht fündig geworden bin, in Bezug auf eine Möglichkeit der Nutzung eines Abgasprüfgerätes, war ich gestern bei einem langjährigen Bosch-Dienst (Kurz) in Grossbottwar.

    Habe telefonisch angefragt, ob man mir kurz den CO und HC-Wert messen kann, was durch Herr Kurz ohne weiteres bejaht wurde.


    Ein paar Inputs zu meiner Sachlage.

    Da ich in den letzten Monaten einige Zeit mit Prüfungen des KE-Jetronic Systems verbracht habe, habe ich so einen "groben Fehler" entdeckt.

    Bei meiner GKat Rückrüstung (von GKat > RÜF, vor einigen Jahren) wurde der Abgleichstecker R17, der sich beim KE-Steuergerät im Beifahrerfußraum befindet nicht getauscht, sondern nur der R16 im Motorraum.

    Der Abgleichstecker R17 ist der maßgebende für das KE-Steuergerät, dieser Stecker sagt dem Steuergerät ob das Fahrzeug mit Gkat oder ohne GKat läuft.

    Ich hatte keinen Gkat mehr, da aber der KAT Abgleichstecker (R17) noch verbaut war, lief das KE-Steuergerät nach dem GKat-Programm, sprich es lief nach dem "Regelprogramm".

    Das KE-Steuergerät kennt zwei Programme, erstens das Regelprogramm (mit GKAT) und zweitens das Steuerprogramm (ohne KAT).


    Nach dem ich das System soweit "verstanden" habe, habe ich mir zum ersten Mal bewusst die AU-Werte der letzten HU angeschaut.

    Obwohl ich keinen Gkat mehr hatte, lagen meine CO-Werte zwischen 0,12 - 0,15% im Leerlauf.

    Die MB-Vorgabe liegt für den RÜF bei 1% CO +/- 0,5

    Die Ergebnisse waren für mich doch etwas eigenartig, denn ich hatte ja keine Lambdasonde.

    Nach dem ich dann den korrekten R17 Abgleichstecker (ECE/RÜF) eingebaut habe, war ich umso gespannter wo denn jetzt der CO-Wert liegt.

    Erschwerend muss gesagt werden, dass wahrscheinlich beim GKat Einbau 1998 schon an der Gemischschraube gedreht wurde (dazu später etwas mehr).


    Ich wollte ja die Gemisch Einstellungen selber durchführen, aber nur in Verbindung mit gleichzeitiger Abgasmessung (plus weiterer paralleler Messungen) was ich leider so nicht umsetzen konnte :-(


    Hab den Leerweg der Stauscheibe nach WIS mit einem dig. Meßschieber ausgemessen, der war mit 2,0mm i.O.

    Der EHS-Strom, die Leerlaufdrehzahl, das TV, Leerlaufsteller ok und die Spannung am LMM-Poti waren alle einwandfrei und nach Vorgabe.

    Einige Werte habe ich ja bei einer Testfahrt überprüft.

    Auf jeden Fall wusste ich, dass soweit alles in Ordnung ist.

    Gestern nun die Abgasmessung beim Bosch-Dienst. Auto war warmgefahren und es wurde sofort gemessen als ich angekommen bin.

    Und dann war ich doch etwas überrascht 😲


    Die Messung wurde nach AU-Vorgaben durchgeführt.

    Der CO-Wert lag bei 1,8 - 2,0% und der HC-Wert bei Faktor 100, also ~200ppm.

    HC war i.O., der "soll" ca. bei Faktor 100 vom CO liegen.

    Der doch sehr hohe CO-Wert hat mich wirklich überrascht.

    Leider konnte ich die Einstellung vor Ort nicht vornehmen bzw. wollte ich es auch nicht ohne alle relevanten elekr. Bauteile per Multimeter zu überwachen.

    Einfach "nur so" an der Schraube wollte ich nicht drehen.

    Herr Kurz wollte nur etwas für die Kaffekasse und dafür bin ich Ihm sehr dankbar.


    Nur noch kurz etwas zur Gemischschraube.

    Sollte bei Euch die Gemischschraube noch orig. verplombt sein, dann lasst das auf jeden Fall so und lasst nie an ihr rumdrehen!!!

    Es gibt keinen Grund da rumzudrehen wenn sie noch orig. verplombt ist.

    Der Fehler ist woanders zu suchen und nicht mit der Schraube zu kaschieren.

    Wenn man Pech hat, bekommt man das ganze System nicht mehr sauber hin.

    Um es überhaupt wieder ordentlich hinzubekommen, ist ein nicht zu verachtender Aufwand von nöten.

    Ich wage sogar zu sagen, dass diesen Aufwand nahezu keine Werkstatt betreiben würde.

    Hi Rolf,


    ich hab hier noch nicht herausgefunden, wie man einander eine PN schicken kann.

    Die Tage hat Willy glaub ich etwas in der Richtung erwähnt oder gar eine PN geschrieben..............


    Über das Thema (Schubabschaltung) zu schreiben wäre nicht der optimale "Weg" ......................

    Telefonieren wäre da wirklich die bessere Lösung, deswegen würde ich Dir eine PN mit meinen Daten zukommen lassen und dann kannst Du Dich nach Lust und Laune melden.


    Wie gesagt, ich hab den ganzen Winter viel an der KE gemessen und geprüft (bin kein Elektroniker).

    Einen kleinen Teil meiner notwendigen Testfahrt hab ich eigentlich für meine Datensammlung per Smartphone aufgenommen, hab die absolut unprofessionelle Videoaufnahme aber auf YT hochgeladen (mein erstes Video, dass ich je irgendwo in's Netz gestellt habe).


    In der Videobeschreibung habe ich ein wenig zum Thema Schubabschaltung geschrieben, ist wirklich nur ein kleiner Teil.

    In einem Gespräch gestaltet sich der Wissensaustausch deutlich einfacher, zumal ja hier gerade mal eine handvoll Leute aktiv ist.


    Video:

    Meine Aufnahme während der Testfahrt. Prüfleitung bis in den Fahrerraum.



    Wenn es eventuell auch Fragen von anderen Forumsmitgliedern geben sollte, kann ich sie auch eventuell hier beantworten.

    Hab auch eine Aufnahme gemacht, als ich den Strom am EHS während der Schubabschaltung gemessen habe, aber das habe ich nicht hochgeladen.

    Da kann man genau das sehen, was in der WIS beschrieben steht, eben nur nicht wenn das Fahrzeug steht!

    Hi Rolf,


    glaube nicht das MB bei deinem SL "gepfuscht" hat, dass kannst Du aber sehr schnell und einfach überprüfen.

    Bei Dir sollten beide Stecker (R16 + R17) den KAT Schriftzug haben.


    Für mach einen mag ich "zu viel Zeit" haben, dass ist überhaupt nicht der Fall !!!

    Nur wenn ich was mache, dann mache ich es bis in's Detail !!!


    Hab ganz Interessante Erfahrungen gemacht, die zum Teil "Alte 107er Hasen" überrascht haben.

    In vielen Foren und Gruppen wird über den Kraftstoffdruck bzw. Systemdruck geschrieben und über das entspr. Equipment .........................

    Aber auch dort habe ich nirgends gewisse Punkte die in der WIS beschrieben sind gefunden.

    Um konkret zu sein, zum Beispiel von der Schubabschaltung und Beschleunigungsanreicherung ............

    Diese beiden Punkte sind fester Bestandteil der Kraftstoffdruckmessung die im WIS aufgeführt ist, nur kann man sehr wenig darüber lesen und praktische Ratschläge wie man diese beiden Punkte selbstständig abprüfen kann, findet man überhaupt nicht.

    Jetzt mögen einige denken, steht doch alles in der WIS, dann wünsche ich viel Spaß, den ich selber auch hatte :-)

    Die WIS ist absolut unvollständig was die Prüfung der Schubabschaltung angeht die man auf zwei Wegen überprüfen kann.

    Hält man sich an die Angaben aus der WIS wird man immer ein negatives Ergebnis erhalten, aber nur deswegen weil in der WIS eine wichtige Info nicht enthalten ist. Irgendwann nach "x negativen Ergb." und mehrmaligen lesen der Lektüre Elektrische Bauteile der KE-Einspritzanlage prüfen hatte ich eine Vermutung und entschied mich auf einen Praxistest den ich vor einigen Tagen auch umgesetzt habe.

    Ich habe mir entsprechendes Messequipment zusammengestellt welches sich beim Praxistest bewährt hat.

    Meine Vermutung hat sich voll und ganz bestätigt.

    Wen jemand Interesse hat an näheren Infos kann mich gerne kontaktieren.

    Servus allerseits,


    ich habe mich über den Winter intensiv mit der BOSCH KE-Jetronic und einigen Punkten die da dranhängen beschäftigt (überprüft), hab auch das ein oder andere entdeckt.

    Hab mir da einiges an Messinstrumenten zusammengebaut bzw. gekauft.
    Mein 107er mit M103 wurde 1986 als RÜF Variante ausgeliefert, den ich dann 1998 einen MB-KAT spendiert habe.

    Bei dieser "Umrüstung" (einsetzten des KAT's) müssen auch die beiden Abgleichstecker R16 (im Motorraum EZL) und R17 (direkt am KE-SGT).

    Ich hatte immer nur den Abgleichstecker im Motorraum im Kopf, den R17 beim KE-Steuergerät im Beifahrerfußraum habe ich nie im Sinn gehabt und genau dort habe ich einen entscheidenden Fehler bei der ganzen Prüferei entdeckt.

    Als der KAT vor einigen Jahren wieder herausgenommen wurde, haben wir nur den R16 EZL-Abgleichstecker im Motorraum getauscht und wieder den ECE-Stecker eingesetzt.

    Beim KE-Steuergerät im Beifahrerfußraum ist der falsche Abgleichstecker mit der Aufschrift KAT verblieben.

    Dieser Abgleichstecker (R17) beim KE-SGT ist aber ausschlaggebend (laut WIS) nach welchem "Ablaufprogramm" das KE-SGT arbeitet/regelt.

    Die zwei (KAT bzw. ECE) R17 Abgleichstecker unterscheiden sich in den unterschiedlichen Widerständen die in ihnen verbaut sind.

    Das KE-SGT bekommt über den enstp. Widerstand die Information ob das Fahrzeug mit KAT oder ohne läuft.

    So, bei mir war der KAT raus aber das KE-SGT hat weiterhin die Info gehabt, dass ein KAT im Fahrzeug verbaut ist. Diesen Fehler habe ich mit dem einsetzen des korrekten (ECE) Abgleichsteckers behoben.

    Ich habe auch festgestellt, dass damals 1998 an der Gemischeinstellschraube gedreht wurde, der Kunststoffverschluss ist nicht mehr vorhanden.

    Hab mir meine AU Ergebnisse der letzten Jahre angeschaut, obwohl ich keinen KAT mehr verbaut habe, sind meine CO-Werte extrem niedrig (zu mager).

    In den letzten drei AU's lag der CO-Wert zwischen 0,12 -0,15%.

    Die MB-Vorgaben für den M103 ohne KAT (also RÜF) sind 1% +/-0,5 CO, davon bin ich weit entfernt.

    Lange Rede kurzer Sinn :-)

    Ich habe dutzende Beiträge in den verschiedensten Foren über dieses Thema (KE-Jet., Gemisch, TV, usw...) gelesen und weiß genau was zu machen ist.


    Kennt Ihr jemanden im Raum Ludwigsburg, Stuttgart, Waiblingen, Esslingen, Sindelfingen, Pforzheim, .... der ein CO-Tester, CO-Messgerät hat und man eventuell dort das CO überprüfen und selbst einstellen könnte?


    Eine einfache Messung des CO und HC kann ich hier bei einem BOSCH-Dienst machen, aber das reicht mir nicht, ich möchte auch SELBST den CO korrekt einstellen unter gleichzeitiger Messung (Überwachung) der Leerlaufdrehzahl (an X11 Diagnosedose), des EHS und des LMM-Potis.

    Das notwendige Messequipment habe ich selber nur eben keinen CO-Messgerät.


    Vielleicht kann ja hier jemand helfen.


    Danke schon mal.

    Ich fahre seit Jahren MAXXIS Reifen (Taiwan) auf meinem Bike, was auch nur bei Schönwetter bewegt wird, bis dato alles einwandfrei.

    Habe mir damals auch den Reifen wegen seiner klassischen Optik ausgesucht.


    Meine Erfahrungen mit vers. Reifen/ Marken, haben doch mein Meinungsbild von vor 25 Jahren maßgeblich verändert.

    Servus Willy,


    sehe das sehr ähnlich wie Du.

    Fahre nur bei regenfreiem und heiteren Wetter.

    Regen sah der 107er das letzte mal zwischen 2005 und 2007 ......

    Bin fest davon überzeugt, dass dafür nahezu "jeder Reifen" in Frage kommt, von ganz günstig bis richtig teuer.